Schüler habens ja bekanntlich schwer. 24h am Tag Zeugs lernen, keinen Spaß, völlig überzogene Forderungen, deren Erfüllung auch noch dokumentiert wird, etc.
Allerdings gibt es auch viele Stimmen, die den diversen Lehrkräften eine nicht geringe Mitverantwortung an den miesen Leistungen der Schüler geben.
Fahrschüler bilden da keine Ausnahme (wobei mir mein Fahrlehrer Feuer unterm Hintern gemacht hätte, wenn ich soooo gefahren wäre... aber ich schweife ab!). Sie können nämlich nur so gut ausgebildet werden, wie der Fahrlehrer es zuläßt. Jeder fängt mal an! Und so werfe ich auch nicht dem/der Fahrschüler(/-in) das Dahingegurke vor, sonderm besagtem(/-r) Fahrlerer(-in). (AGG beachtet!!).
Ich verstehe nicht, warum man auf einer freien Strecke - selbst im Dunkeln - vor einer leichten Kurve erst mal voll in die Eisen geht - selbstverständlich ohne Gegenverkehr und Fernlicht. Meiner Meinung nach sollte man mit Nachtfahrten erst mal warten, bis das Ganze am Tag klappt - zB Kurven fahren, oder ?!?!?!? Hat sicher etwas mit dem AusbildungsKONZEPT zu tun (das hab ich jetzt bewußt nicht mit "c"s geschrieben!!!! -> hihihi, Insider-Gag).
Natürlich verstehe ich nichts davon - ich wollte das halt nur mal loswerden...
PS: Allerdings weiß ich jetzt langsam, warum viele auf unseren Landstraßen fahren wie beim Affen die Milch kommt: GAS - BREMSE - GAS - BREMSE - ... Ach ja, und bei Gegenverkehr: VOLLBREMSE.... Wie gesagt, der Schüler ist meist nur so gut wie der Lehrer...
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